Das Kind braucht einen Namen
Etwas, bei dem Männer während der Schwangerschaft mittendrin sein können, ist die Namenswahl! Ungefähr 16 Wochen in Rosa und Hellblau, dann reduziert das Ultraschallbild das Ganze auf 50 Prozent. Immer noch aufregend und so schön. Richtig gewählt? Ich hoffe, unsere Söhne sind zufrieden damit, wie sie heißen. ELTERN-Autorin Christiane Stella Bongertz hat sich mit Namen ausführlich beschäftigt. Und so viel sei verraten: Ihren Vornamen mochte sie erst nicht. Stellas (Christianes) Text fängt auf Seite 48 an. Zwei Vornamen sind besser als einer, habe ich gelernt; Namen sind keineswegs Schall und Rauch. Sie haben eine enorme emotionale Kraft, sagt im Interview einer, der es wissen muss: ein Hypnotiseur. Schräg? Nein, spannend, erhellend, was fürs Leben. Wie das ganze Heft, das wir euch wie immer ans Herz…