Wichtigster Kommunikationskanal des Babys ist sein Weinen. Gleichzeitig ist es für viele Eltern ein Rätsel. Und sorgt, je nach Frequenz, für reichlich Stress: Der Puls geht hoch, die Hände werden feucht, hektisches Trial and Error: Was fehlt dir, Kleines? Das Dumme ist: Hat sich ein Baby erst mal eingeschrien, findet man das nur noch schwer heraus.
Ein ganz neuer Ansatz, die Sprache des Babys zu verstehen, ist der von Priscilla Dunstan. Mit ihrer Babysprache hat die Australierin eine ganz einfache Formel entwickelt, mit deren Hilfe wir die fünf Grundbedürfnisse des Babys (Hunger, Müdigkeit, Bäuerchen, Bauchweh, Unwohlsein) anhand seiner Lautäußerungen erkennen können. Der Trick dabei: die Bedürfnisse des Babys erkennen, bevor es richtig laut wird. „Wer es schafft, die Laute des Babys in der sogenannten Vor-Schrei-Phase zu entschlüsseln, wird das heftige…